Firmen Philosophie
cyenc.com Philosophie
Die cyenc.com GmbH sieht ihren Platz in dieser Welt als Unternehmen, das die Technologien entwickelt, um die Organisation, die Strukturierung, Verteilung und das Management von Wissen und Kenntnis zu ermöglichen und zu verbessern. Wir wollen Methoden bereitstellen, um die puren Informationsmengen zu sammeln, zu verarbeiten und schließlich zu verteilen. Wir wollen es ermöglichen Ordnung in die Datenflut zu bringen und den information overflow zu verhindern, das Wissen zugänglich machen Möglichkeiten zu bieten die Daten zu organisieren und damit das kulturell wohl wichtigste Gut richtig einzusetzen.
Wissen ist Macht (und Nichtwissen macht doch etwas)
Firmenphilosophie scientia, lat. weiblich, Wissen, Kenntnis, insbes. gründliche Kenntnis
Dies ist die Herkunft des Namens cyenc.com. Er soll stehen für die Information, für Daten und für Wissen, den Umgang mit diesem Gut in der heutigen Zeit und in der Zukunft, für die Organisation und Verteilung der unendlichen Datenströme des neuen Jahrtausends.
Gedanken zu der Information
Seit Urzeiten ist die Weitergabe von Informationen lebensnotwendig und grundlegend für eine Kultur, zuerst durch die Entwicklung der Sprache selbst, durch Legenden und Sagen. Hiermit wurde es erst möglich, ohne es selbst erlebt zu haben, dennoch etwas über eine Tat, ein Ereignis oder eine Vorgehensweise zu lernen. Doch man begann auch zu zeichnen, Szenen einer Jagd oder eine Methode des Überlebens bildlich festzuhalten für Andere. Die Basis für höhere Kommunikation, damit für Arbeitsteilung und für Hochkulturen wurde gelegt.
Fast eine Million Jahre später begann der Mensch abstrakte Bilder zu zeichnen, es entwickelte sich langsam die Schrift, womit auch die Festhaltung von Wörtern wie Zeit, Wissen, Macht, Liebe oder Frieden erst möglich wurde, Information konnte nun auch theorethisch transportiert werden, ohne daß eine vergeßlicher Bote eine mündliche Nachricht überbrachte.
Es folgte, diesmal nur wenige dutzend Jahrtausende später der Druck. Die Schrift konnte vervielfältigt werden, großen Massen zur Verfügung gestellt werden. Zum ersten Mal war es auch dem nicht gelehrten Volk möglich beliebige Informationen zu bekommen, sich weiterzubilden, kritisch zu sein und es folgte die Zeit der Revolutionen gegen die alten jahrzehntausende währenden Machtstrukturen. Die Basis für unsere Demokratie wurde gelegt.
Es taten sich weitere Medientechnologien auf in immer kürzeren Abständen, die Speicherung von Ton, Bild und schließlich Film in immer besserer Qualität. Ein Mensch konnte endlich die Gesänge von Menschen auf anderen Kontinenten hören, er konnte sich fremde Länder betrachten, die Landschaft, die Kultur. Es wurde überhaupt erst die Basis für ein weltweites Denken geschaffen, die (leider allzuoft nur theorethische) Möglichkeit des Abbaus von Vorurteilen, das Erkennen der ganzen Erde als Einheit.
Nun begannen die Informationen zu explodieren, ihre Massen stiegen in das Unendliche, die Möglichkeit der Speicherung von immer mehr Wissen auf immer kleinerem Raum, zuerst wieder die Schrift, bald aber auch die anderen Medien. Unglaubliche Geschwindigkeiten bei der Übermittlung von Daten über Kabel in unserer Erde oder über die extra für die Informationen geschaffenen Technologien im Weltraum. Es entstanden riesige Netzwerke, die bald die Welt umspannten, bald wurden die Mediensysteme vereint, und heute kurz vor einem 3. Jahrtausend unserer Zeitrechnung, hat in unserem Teil der Welt jeder die Möglichkeit an fast alle Informationen zu kommen die es auf unserem Planeten gibt, ja man kann auch direkt in Kontakt treten zu Menschen irgendwo auf der Erde, ihnen Texte, Bilder und Filme schicken, mit ihnen die arbeiten teilen, forschen, sich austauschen. Nur durch Informationstrukturn und -organisationen kann eine Welt voll mit 6 Milliarden Menschen existieren ohne im Kollaps zu verschwinden. Jede Information ist erreichbar oder austauschbar, alle Menschen unseres Teiles der Erde haben Zugriff auf alle Informationen, ja inzwischen strömen sogar zuviele Daten auf uns ein um sie zu verarbeiten oder zu trennen, der sog. information overflow tritt ein und es kommt zu Entwicklungen wie Suchmaschienen, Newsgroups, Newsletters oder Agents um die unglaublich gigantische Menge von Daten zu ordnen, die sich Sekunde für Sekunde über unsere Welt wälzt und alles bestimmt, Länder, Firmen und Menschen groß macht oder vernichtet.
Alles ist Information, alles ist Wissen, nur wer weiß wie etwas geht, kann es auch tun. Die Information beherrscht die Welt, sie ist Basis und Katalysator zugleich für unsere Entwicklung von der Urzeit bis in die fernste Zukunft. Wissen ist Macht.